Verena Bösch

Unsere Gedanken in dieser Zeit

Quelle<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-uetikon.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>103</div><div class='bid' style='display:none;'>1177</div><div class='usr' style='display:none;'>32</div>

Endlich eine Aussicht!
Schon bald dürfen wir unsere Jugendlichen wiedersehen.
Für uns als Jugendarbeiterin und Sozialdiakonin war diese Zeit schrecklich. Unsere Haupttätigkeit befindet sich darin, mit Menschen in Kontakt zu treten, mit ihnen zu essen, zu singen, zu feiern und vor allem sich gegenseitig auszutauschen.
All die digitalen alternativen sind sicherlich einen kleinen Trost aber ersetzen die persönlichen Begegnungen unter Menschen nicht annähernd. Während dem Lockdown haben wir unsere Jugendlichen via Zoom und Skype erleben können. Doch auch die Jugendlichen sind von der virtuellen Begegnung nicht sehr begeistert. Wir alle freuen uns, wenn wir wieder zusammen sein dürfen und uns in die Arme schliessen können.
Wir fühlen uns gesegnet und überwältig, wie unser HERR uns in dieser aussergewöhnlichen Zeit getragen und uns die Kraft und das Durchhaltevermögen geschenkt hat, um diese Situation gemeinsam durchzustehen. Er hat uns wieder gezeigt, wie stark wir zusammen sind und was es heisst solidarisch zu sein.

Text von Devin-Rose Schwark, Jugendarbeiterin
Bereitgestellt: 26.03.2020     Besuche: 83 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch