Verena Bösch

"Bibeltext zum Tag" – Gedanken dazu

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Unser Pfarrer Jürg Kaufmann und Sozialdiakon Walter Moor werden hier jeden Tag zu dem "Bibeltext zum Tag" ein paar Gedanken veröffentlichen.
30. April 2020
"Gott ist dennoch Israels Trost für alle, die reinen Herzens sind." Psalm 73,1
"Ihr Lieben, wenn uns unser Herz nicht verdammt, so reden wir freimütig zu Gott, und was wir bitten, empfangen wir von ihm; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm wohlgefällig ist." 1.Johannes 3,21-22

Gedanken von Walter Moor
Gebet: Gott, lass uns unser Herz vor dir ausschütten. Lasse uns deinen Trost spüren und sei uns gnädig. Zeige uns den Weg näher zu dir hin und gib die Kraft deine Gebote zu halten. Amen


29. April 2020
"Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu." Prediger 9,10
"Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn." Römer 12,11

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Ohne zu zögern Anpacken, Einsatz mit Schwung und mit Begeisterung im Dienst der Mitmenschen: So sieht ein Leben gegen den Tod aus. Wie es aussieht im Lockdown, sind wir noch am Erkunden.
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28. April 2020
"So richtet nun euer Herz und euren Sinn darauf, den HERRN, euren Gott, zu suchen." 1.Chronik 22,19
"Lauft so, dass ihr den Siegespreis erlangt." 1.Korinther 9,24

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Erol, 44 Jahre alt, sportlich, ohne Vorbelastung, schwer an Covid-19 erkrankt, verdankt sein Leben jenen, die ihn ermutigten und ihm beistanden. Ein Leben gegen den Tod (gestrige Losung) appelliert nicht nur an die eigenen Kräfte, sondern nimmt dankbar mitmenschlichen und göttlichen Beistand an.
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27. April 2020
"Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN." 1.Mose 3,8
"Ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!" Römer 8,15

Gedanken von Walter Moor
Adam hat sich aus Scham von Gott abgewandt. Er hat sich vor seiner Reaktion gefürchtet. Nun sind wir aber nicht mehr Knechte von Gott, sondern seine Kinder. Als Kinder dürfen wir gerade in unseren dunklen Stunden zu ihm kommen. Gott will eine Beziehung mit uns in unseren Höhen und Tiefen.

Gebet: Danke Gott, dass du uns willst und nicht einfach unsere Werke. Amen
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26. April 2020
"Ich rief zu dem HERRN in meiner Angst, und er antwortete mir." Jona 2,3
"Da kam einer von den Vorstehern der Synagoge, mit Namen Jaïrus. Und als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und bat ihn sehr und sprach: Meine Tochter liegt in den letzten Zügen; komm und lege ihr die Hände auf, dass sie gesund werde und lebe. Und er ging hin mit ihm." Markus 5,22-24

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Ein mit Christus verbundenes Leben ist ein Leben gegen Tod. Der Angst lässt man da nicht das letzte Wort, sondern dem, der aus dem Tod erstanden ist. Und bedeutet meine Taufe nicht, mit Jesus Christus vom Tod auferstanden zu sein?
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25. April 2020
"Der HERR wird sich wieder über dich freuen, dir zugut, wie er sich über deine Väter gefreut hat." 5.Mose 30,9
"Jesus spricht: Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, so wie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und bleibe in seiner Liebe. Das habe ich euch gesagt, auf dass meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde." Johannes 15,10-11

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Die Freude ist in den Evangelien die Spur der Gegenwart Gottes. Fehlt die Freude bedeutet das aber nicht, dass Gott nicht anwesend und für mich da ist.
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24. April 2020
"HERR, gedenke doch an deinen Bund mit uns und lass ihn nicht aufhören!" Jeremia 14,21
"Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn." 1.Korinther 1,9

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Gott ist treu. Wir dürfen ihm jeden Tag aufs Neue vertrauen. Das gilt in Zeiten eigener Untreue umso mehr.
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23. April 2020
"Ich habe dich bereitet, dass du mein Knecht seist. Israel, ich vergesse dich nicht!" Jesaja 44,21
"Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat." Hebräer 10,35

Gedanken von Walter Moor
In der Geschichte Israels sehen wir nicht immer nur Sternstunden. Das Volk hat sich abgewannt, wurde unterdrückt und schien von Gott vergessen zu sein. Doch Gott ist ihnen immer neu begegnet und hat sie wieder befreit. Die Geschichte hilft uns darauf zu vertrauen, dass Gott auch heute noch zu seinem Wort steht und uns nie vergessen wird.
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22. April 2020
"Ich schwor dir's und schloss mit dir einen Bund, spricht Gott der HERR, und, du wurdest mein." Hesekiel 16,8
"Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus." Galater 3,26

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Der Glaube an Jesus Christus öffnet uns den Blick für unsere Gotteskindschaft und wie diese fest im Bund Gottes verankert und geborgen ist. Was soll uns da hindern mit unseren Anliegen vor Gott zu treten?
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21. April 2020
"Sie zogen Daniel aus der Grube heraus, und man fand keine Verletzung an ihm; denn er hatte seinem Gott vertraut." Daniel 6,24
"Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark!" 1.Korinther 16,13

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Und wenn niemand da ist, der uns aus der Grube, Sucht und Gefahr zieht? Braucht es nicht hellwachen Mut, dem in der Grube seine Hilfe anzubieten und ein rettendes Seil hinunter zu lassen?
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20. April 2020
"Der HERR sprach: Dazu habe ich Abraham auserkoren, dass er seinen Kindern befehle und seinem Hause nach ihm, dass sie des HERRN Wege halten und tun, was recht und gut ist." 1.Mose 18,19
"Befreit von der Sünde und in den Dienst Gottes gestellt, habt ihr die Frucht, die Heiligung schafft, und als Ziel ewiges Leben." Römer 6,22

Gedanken von Walter Moor
Durch Jesu Leben, Tod und Auferstehung sind wir alle Kinder Abrahams. Wir sind dazu auserwählt, seine Gesetze und Wege zu halten. Jesus vereinfacht diese: Liebe Gott und Liebe deinen Nächsten.
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19. April 2020
"Er behütete sein Volk wie seinen Augapfel." 5.Mose 32,10
"Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben." Lukas 12,32

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Gottes Volk scheint als "kleine Herde" und "Augapfel" verletzlich zu sein. Was könnte als Schutzbrille taugen?
Probieren wir es mit Solidarität, Klatschen und Singen auf den Balkonen, einem Gebet und einer Kerze im Fenster?
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18. April 2020
"Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit, Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten die Zeit ein, in der sie wiederkommen sollen; aber mein Volk will das Recht des HERRN nicht wissen." Jeremia 8,7
"Jesus Christus hat sich selbst für uns gegeben, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken." Titus 2,14

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Wiederkommen, zurückfinden zu Gott, auch nach der Not, ist für Gott so erquickend wie der ersehnte Vogelsang an einem Frühlingsmorgen.
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17. April 2020
"Sei mir ein starker Hort, dahin ich immer fliehen kann, der du zugesagt hast, mir zu helfen." Psalm 71,3
"Der Herr wird mich erlösen von allem Übel und mich retten in sein himmlisches Reich." 2.Timotheus 4,18

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Mir kommt da ein Psalmwort in den Sinn: "Und nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äussersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein –, so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtete wie der Tag."
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16.April 2020
"Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!" Jesaja 5,21
"Wir haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, damit wir wissen, was uns von Gott geschenkt ist." 1.Korinther 2,12

Gedanken von Walter Moor
Es ist immer eine Gratwanderung zwischen rationalem Denken und Gottvertrauen. Wo ist da die Grenze? Ist unser Verhalten klug oder überheblich? Handeln wir im Sinn von Gott oder setzen wir uns über Ihn.
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15. April 2020
"Der HERR, dein Gott, ist bei dir gewesen. An nichts hast du Mangel gehabt." 5.Mose 2,7
"Paulus schreibt: In allem erweisen wir uns als Diener Gottes: in großer Geduld, in Bedrängnissen, in Nöten, in Ängsten; als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben." 2.Kor 6,4.10

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Gerade in den Tagen der Pandemie wird uns bewusst: Wie gern würde ich die damaligen Probleme mit denen von heute tauschen! War damals ein Mangel? Aber das Wort: "Gott ist bei dir", das soll und kann damals wie heute für uns gelten.
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14. April 2020
"Meine Gerechtigkeit ist nahe, mein Heil tritt hervor, und meine Arme werden die Völker richten." Jesaja 51,5
"Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten." 1.Petrus 1,3

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Gott freut sich über des Menschen Lob, darum ist uns sein Heil und grosse Barmherzigkeit nahe auch nach den Ostertagen, je und je frisch im "Heute".
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13. April 2020
"Jakob zog seinen Weg. Und es begegneten ihm die Engel Gottes." 1.Mose 32,2
"Der Engel sprach zu den Frauen: Geht eilends hin und sagt seinen Jüngern: Er ist auferstanden von den Toten. Und siehe, er geht vor euch hin nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen." Matthäus 28,5.7

Gedanken von Walter Moor
Es begegneten ihnen Engel. Ich kann mir nur vorstellen, wie das sein könnte. Doch bin mir sicher, dass es all meine Vorstellungskraft übersteigt. Die Engelserscheinung an sich ist schon gross. Doch weist sie immer auf etwas noch Grösseres.

Gebet: Gott, zeige uns immer wieder die Wegweiser zu dir hin. Amen.
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Ostersonntag 12. April 2020
"Siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir."
Jesaja 60,2
"Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war."
Markus 16,2-4

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Solang die Gräber verschlossen sind und der Tod der endgültige Schlusspunkt ist, solang bedeckt Finsternis die Erde. Hell wird es am Ostermorgen, wo die Frage, wer das Grab öffnet, bereits woanders entschieden wurde. Dank sei Gott!
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11. April 2020
"Ach, HERR, wenn unsre Sünden uns verklagen, so hilf doch um deines Namens willen!" Jeremia 14,7
"Christus hat unsre Sünden selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben."
1.Petrus 2,24

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Such man Sünden, Defekte, Fehlverhalten, findet man immer etwas. Ziel von Christus ist, diese zu lassen und ihm zu überlassen und dem Menschen gewähren, was er braucht. Das ist nach der Bibel gerecht.
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Karfreitag 10. April 2020
"Wohl dem, der den HERRN fürchtet, der große Freude hat an seinen Geboten!" Psalm 112,1
"Durch seine Wunden seid ihr heil geworden. Denn ihr wart wie irrende Schafe; aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen."
1.Petrus 2,24-25

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Im Anblick von Wunden, die man selber verursacht hat, sind schon einige in sich gegangen und vernünftig geworden. Nun aber stehen wir vor den Wunden des "Hirten eurer (und unserer) Seelen". Das passt in kein Schema, sind doch wir die Leidenden und nicht Gott. Falls es aber doch so wäre?
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9. April 2020
"Lasst uns gehen, den HERRN anzuflehen und zu suchen den HERRN Zebaoth; wir wollen mit euch gehen." Sacharja 8,21
"Als sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg." Markus 14,26

Gedanken von Walter Moor
Lasst uns gemeinsam, alle am eigenen Ort Gott anflehen. Lasst uns Gott suchen. Zum Glück ist Gott nicht irgendwo weit weg. Er ist auch jetzt mitten unter uns. Bei jedem und jeder einzelnen persönlich.
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8. April 2020
"Erfreue mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem willigen Geist rüste mich aus." Psalm 51,14
"Eure Traurigkeit soll zur Freude werden." Johannes 16,20

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Mit einen willigen Geist gegenüber Gott kehrt auch die Freude zurück. Die Bitte darum zeigt uns, wie wenig selbstverständlich eine solcher Geist ist. Wer aber bereit ist, darum zu bitten, ist auf dem besten Weg dorthin.
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7. April 2020
"Der HERR, der König Israels, ist bei dir, dass du dich vor keinem Unheil mehr fürchten musst." Zefanja 3,15
"Jesus sprach zu den Jüngern: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?" Markus 4,40

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
"Habt ihr noch keinen Glauben?" fragt Jesus seine Jünger, nachdem ein Sturm ihr Boot beinahe auf den Grund des Sees fegte, und ihr Gottvertrauen irgendwohin, während Jesus auf seinem Kissen schlief. Gerade noch rechtzeitig stillte er Meer und Wind, die nur Gott gehorchen. So lenkt Jesus die Aufmerksamkeit seiner Jünger auf Gott als den Fels des Glaubens; in allem Aufruhr ist Gott die Ruhe selbst. Einkehr in diese Ruhe bedeutet Gottvertrauen.
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6. April 2020
"Wenn ich auch noch so viele meiner Gebote aufschreibe, so werden sie doch geachtet wie eine fremde Lehre." Hosea 8,12
"Jesus spricht: Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme." Johannes 18,37

Gebet von Walter Moor
Gott, lasse mich deine Gebote erkennen. Öffne mein Herz für dich und lasse mich deine Stimme hören. Ich will dich erkennen und deine Stimme hören. Hilf mir, mich dir jeden Tag neu zu öffnen. Amen.
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Palmsonntag, 5. April 2020
"Lobet Gott in den Versammlungen." Psalm 68,27
"Als die große Menge, die aufs Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem kommen werde, nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König von Israel!" Johannes 12,12-13

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Am Palmsonntag loben sie Jesus als wundertätigen König und winken mit Palmzweigen; am Freitag bereiten sie ihm das Kreuz. Erst nach Ostern wird in einem bis heute andauernden Prozess einigen bewusst, dass er, der im grössten Leid an der versöhnenden Liebe Gottes festhielt, wirklich der Hoffnungsträger Gottes ist, der uns helfen kann und wird.
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4. April 2020
"Warum sollen die Heiden sagen: Wo ist denn ihr Gott? Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will." Psalm 115,2.3
"Gottes unsichtbares Wesen - das ist seine ewige Kraft und Gottheit - wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken." Römer 1,20

Gedanken von Pfr. Jürg Kaufmann
Auf die Frage: "Wo ist Gott?", weist der Text auf die Werke und auf das Schaffen Gottes. Wenn wir es wahrnehmen. Gottes Werke begegnen uns in der Natur, für sein Schaffen hat unsere Seele ein Gespür, z. Bsp. in der Gewissheit, Gott ist da. Ich kann zu ihm beten, wir können ihm vertrauen. Gott lässt uns nicht allein.
Bereitgestellt: 04.04.2020     Besuche: 36 Monat 
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